Zahnarzt Implantologie Mainz

Bessere Lebensqualität mit festen Zähnen!

Ihr Spezialist für Implantatbehandlungen in Mainz

Zahnimplantate sind das Fundament für Ihren Zahnersatz

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus körperverträglichem Titan oder Keramik. Sie werden in den Kiefer eingepflanzt und verwachsen dort in kurzer Zeit mit dem Kieferknochen. Auf diesem Fundament können dann Kronen, Brücken oder Prothesen befestigt werden. Durch die feste Verbindung mit dem Kiefer vermittelt Zahnersatz auf Implantaten ein natürlicheres Gefühl als herkömmliche Prothesen.

Zahnimplantate müssen dreidimensional betrachtet und exakt positioniert werden. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, müssen Chirurgie, Implantologie und Prothetik zusammen wirken. Als Oralchirurg, Implantologe und Zahnarzt verfügt Holger Vermöhlen sowohl über die erforderliche fachliche Qualifikation als auch über eine langjährige Erfahrung.
Auf dieser Basis können wir den speziellen Erfordernissen jedes Eingriffs gerecht werden.

Lassen Sie sich von uns beraten

Voraussetzungen für eine Implantatbehandlung

Der allgemeine Gesundheitszustand sowie die Mundhygiene des Patienten sollten gut sein. Erkrankungen wie Parodontitis, Karies und Zahnwurzelentzündungen sollten im Vorfeld behandelt werden. Der Kiefer sollte ausgewachsen und ein ausreichender Kieferknochen vorhanden sein, um die Implantate setzen zu können.

Wie ist der Behandlungsablauf?

  1. Untersuchung und Beratung
  2. Individuelle Planung
  3. Implantation
  4. Versorgung mit endgültigem Zahnersatz
  5. Nachsorge/Pflege

Fester Sitz

Schutz der eigenen Zähne

Ästhetisch und unauffällig

Hohe Lebensdauer

1. Untersuchung und Beratung

Zu Beginn jeder Implantatbehandlung erfolgt eine eingehende Untersuchung und Röntgendiagnostik. Diese dient zur Abklärung der individuellen Voraussetzungen und Planung sowie Vorbereitung der eigentlichen Behandlung. Die anschließende individuelle Beratung beinhaltet einen auf jeden Patienten abgestimmten Behandlungsplan.

Allgemeingesundheitliche Aspekte und die medizinische Vorgeschichte werden hierbei berücksichtigt. Sie wird durch die zahnärztliche Anamnese erfasst. In manchen Fällen (z.B. bei Diabetes oder Osteoporose) kann eine zusätzliche fachärztliche Untersuchung notwendig sein.

 

2. Individuelle Planung

Je nach individueller Zahn- bzw. Knochensituation können weitere bildgebende Verfahren, wie z.B. digitale Volumentomographi (DVT), erforderlich werden.

Sie dienen zum Ausmessen des Kieferknochens. Zusätzlich dient das DVT bei digitaler Planung der Herstellung eines provisorischen Zahnersatzes ("Feste Zähne an einem Tag“).
Sollte die Untersuchung ergeben, dass die Kieferknochenstruktur unzureichend ist, kann der Kieferknochen vor oder während einer Implantation je nach Größe des Defektes aufgebaut werden.

"Implantatgetragener Zahnersatz ist ästhetisch und kaum als Zahnersatz zu erkennen. Die künstlichen Zahnkronen werden in Farbe und Form individuell an die umgebenden Zähne angepasst."

3. Implantation

Das Einsetzen der künstlichen Zahnwurzel (Implantat) erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. In besonderen Fällen können Implantate auch unter Vollnarkose eingesetzt werden.

Beim Einsetzen erfolgt ein kleiner Schnitt im Zahnfleisch. Anschließend wird mit speziellen Bohrern das Implantatbett aufbereitet, in welches das Implantat eingeschraubt wird. Das Zahnfleisch wird zum Schluss wieder vernäht. Nach der Implantation muss das Implantat im Kieferknochen einheilen, bevor der endgültige Zahnersatz aufgesetzt werden kann. Diese Einheilphase dauert in der Regel 3-6 Monate. Bei besonderen Verfahren und Voraussetzungen ("All on four“ oder digitalen Planungen im Frontzahnbereich) kann ein provisorischer Zahnersatz direkt auf das Implantat aufgesetzt werden.

In der Regel kann nach Wunsch die Zahnlücke mit einem herausnehmbaren oder geklebten Provisorium geschlossen werden, wobei das Implantat nicht belastet wird.

 

4. Versorgung mit endgültigen Zahnersatz

Je nach individuell ausgewählter Versorgung können Einzelkronen, Brücken, Teil- und Vollprothesen auf das Implantat bzw. Implantate aufgesetzt werden.

Fallbeispiel 1 aus unserer Praxis in Mainz

Sofort Implantation / Sofortversorgung

Links: Nacher Bild
Rechts: Vorher Bild

5. Nachsorge/Pflege

Für den Erfolg der Implantatbehandlung ist neben der eigentlichen Behandlung eine intensive Nachsorge von Bedeutung.

Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die zahnärztliche Betreuung in Form von regelmäßigen Kontrollen. Dabei werden neben der stabilen Verankerung des Implantates im Kieferknochen auch das umgebende Zahnfleisch und -bett untersucht. Wie bei natürlichen Zähnen sind bei implantatgetragenem Zahnersatz Entzündungen in der unmittelbaren Umgebung möglich, die durch bakterielle Plaque (Beläge) verursacht werden.

Durch die Kontrolle des implantatumgebenden Zahnfleisches können diese frühzeitig erkannt und behandelt werden. Bei Bedarf kann eine Röntgenaufnahme angefertigt werden, um die Verankerung des Implantates im Kieferknochen zu prüfen.

Weiterhin unterstützen regelmäßige professionelle Zahnreinigungen in individuell festgelegten Zeitabständen den langfristigen Erfolg. Durch die intensive Reinigung werden bakterielle Beläge vor allem auf der Oberfläche des neuen Zahnersatzes, im Zahnzwischenraum sowie im Bereich des Implantathalses entfernt.

Fallbeispiel 2 aus unserer Praxis in Mainz

Umfangreiche Komplettsanierung mit Implantaten / Brücken / Kronen

Links: Nacher Bild
Rechts: Vorher Bild

FAQ

Die künstlichen Zahnwurzeln bestehen aus Titan oder Keramik. Titan ist ein Metall, das nicht nur hochstabil, leicht und langlebig, sondern auch sehr körperverträglich (biokompatibel) ist. Abstoßungsreaktionen oder Allergien gegen Titan sind sehr selten. Keramikimplantate sind aufgrund ihrer Metallfreiheit in der Bio-Zahnmedizin die Implantate der Wahl, da sie sehr gut verträglich sind und auch bei metallbasierten Unverträglichkeiten und Allergien unbedenklich verwendet werden können.

Fester Sitz – Implantate heilen fest im Kieferknochen ein. Daher bieten sie einen stabileren Halt als andere Zahnersatzformen.

Schutz der eigenen Zähne – Zur Befestigung von Implantaten müssen keine Nachbarzähne beschliffen werden. Deren natürliche Zahnsubstanz bleibt vollständig erhalten. Auch der dauerhafte Halt von Implantaten wird ohne die Nachbarzähne gewährleistet. Die angrenzenden gesunden Zähne werden nicht beeinflusst.

Ästhetisch und Unauffällig – Implantatgetragener Zahnersatz ist ästhetisch und kaum als Zahnersatz zu erkennen. Die künstlichen Zahnkronen, meist aus Keramik, werden in Farbe und Form individuell an die umgebenden Zähne angepasst. Der übrige Teil des Implantats liegt unsichtbar unter dem Zahnfleisch.

Schutz vor Kieferknochen-Abbau – Im Bereich von Zahnlücken baut sich der Kieferknochen ab. Rechtzeitig eingesetzte Implantate stoppen den Abbau.

Lebensdauer – Bei sorgfältiger Pflege und regelmäßigen Kontrollen können Implantate ein Leben lang halten.

Höhere Kaukraft und Tragekomfort – Die Implantate fühlen sich nahezu so an wie eigene Zähne und sitzen durch ihre feste Verankerung besonders sicher im Kieferknochen. Mit Implantaten können Sie in aller Regel wie mit natürlichen Zähnen normal kauen und fest zubeißen.

Besserer Halt von Prothesen / Vermeidung von herausnehmbarem Zahnersatz – Wer nicht alles essen und fest zubeißen kann oder beim Sprechen und Lachen unsicher ist, fühlt sich eingeschränkt. Implantatgetragene Prothesen bieten mehr Sicherheit durch Stabilität. Das bedeutet auch einen Gewinn an Lebensqualität.

Bei entsprechender Pflege und mit regelmäßiger Prophylaxe kann ein Implantat lebenslang halten. Sowohl aus ästhetischer als auch aus funktionaler Sicht gibt es zur Zeit keine bessere Lösung.

Der Einsatz von Implantaten ist erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Das heißt, dass bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben hin gibt es keine Grenzen. In den meisten Fällen können Implantate bis ins hohe Alter komplikationsfrei gesetzt werden.

Normalerweise reicht eine örtliche Betäubung für das Einfügen Ihres Implantates aus. Eine Vollnarkose ist nur in Ausnahmefällen nötig, zum Beispiel bei umfangreichen, komplizierteren Eingriffen oder extremer Angst des Patienten. Ob dies sinnvoll und notwendig ist, wird vorab in der ausführlichen Beratung geklärt.

Die Kosten hängen von der Anzahl der Implantate und dem chirurgischen Aufwand ab. Deshalb können wir hier leider keine pauschalen Angaben machen. Sie erhalten vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Heil- und Kostenplan, dem Sie die voraussichtlichen Behandlungskosten entnehmen können.

Implantate gehören nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Sie leisten deshalb lediglich einen Zuschuss zum notwendigen  Zahnersatz, nicht aber der implantologischen Versorgung selbst. Private Krankenversicherungen und Zusatz-Versicherungen erstatten einen prozentualen Anteil der Kosten für Implantate und Zahnersatz entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen.

Fragen, Anregungen, Terminwunsch?

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen - telefonisch unter 06131 32 78 70 oder per E-Mail an info@zahnaerzte-rheinweiss.de

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